Berufliche Rehabilitation

Der Fachdienst Arbeit ist eine Einrichtung zur beruflichen Rehabilitation der Brücke Schleswig-Holstein gGmbH.

Wir bieten zwei Maßnahmen zur beruflichen Wiedereingliederung an:

  • Feststellungsmaßnahme
  • Berufsvorbereitendes Training

Für beide Maßnahmen gilt

  • Sie richten sich an Menschen mit psychischen und psychosozialen Schwierigkeiten.
  • Voraussetzung für die Teilnahme ist die Bewilligung eines Antrages auf berufliche Rehabilitation durch die Arbeitsagentur, das Jobcenter, einen Rentenversicherungsträger oder die Berufsgenossenschaft. Bei der Antragstellung unterstützen wir Sie gerne.
  • Wir bieten Ihnen eine individuelle Unterstützung.
  • Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen Ihren individuellen Weg zur (Wieder)Eingliederung in das Arbeitsleben.
  • Sie schließen neue Kontakte und finden Ihren Platz in einer Gruppe von Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
  • Erfahrenes Fachpersonal: Ergotherapeut*innen, Sozialpädagog*innen, Psycholog*innen, Anleiter*innen

Ihre Fragen klären wir mit Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch.

Jasmina Dzambic
Wilhelm-Biel-Straße 5
25524 Itzehoe

j.dzambic@bruecke-sh.de
Tel. 04821 6791-393
Fax 04821 6791-30

Berufsvorbereitendes Training
  • Rehabilitationsplanung
  • Arbeitserprobung
  • Bewerbungstraining
  • Praktikumssuche
  • Schulungseinheiten
  • Praktika mit einem Schulungstag bei der Brücke SH

Im Mittelpunkt steht die Entwicklung und Umsetzung Ihres Förderplans sowie die regelmäßige Erfolgskontrolle.

Ziel des Berufsvorbereitenden Trainings ist die Rückkehr auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Das kann auch bedeuten, eine Berufsausbildung (Umschulung) zu beginnen.

Eine Begleitung über die Maßnahme hinaus ist möglich.

Feststellungsmaßnahme

Diese zweimonatige Maßnahme hilft Ihnen im Rahmen einer Kleingruppe Ihre beruflichen Fähigkeiten und Ihre Belastbarkeit herauszufinden.

Dafür wird eine Vielzahl von praktischen Arbeitsproben und Testverfahren sowie das persönliche Gespräch genutzt.

Als Anschlussperspektiven sind möglich:

  • Anstellung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt – ggf. mit Unterstützung
  • berufsvorbereitendes Training
  • Berufsbildungsbereich in einer Werkstatt für psychisch behinderte Menschen (WfpbM)
  • Empfehlung für weitere berufliche Qualifizierungsmaßnahmen
  • Empfehlung für weitere stabilisierende Hilfen, wie Tagesklinik, Tagesstätte,
    ambulante Betreuung etc.