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PRESSE - KREIS HERZOGTUM LAUENBURG
v.l. Jürgen Pankow, Frank Ahlers
v.l. Jürgen Pankow, Frank Ahlers
Die ersten 100 Tage eines neuen Regionalleiters ...*
Frank Ahlers, Regionalleiter der Brücke SH Region Herzogtum Lauenburg, spricht über sein erstes Vierteljahr im Unternehmen Input von der WN Redaktion: Die ominöse 100-Tage-Frist:
Ursprung dieses Begriffs sind die 100 Tage zwischen dem 1. März und dem 18. Juni 1815. Also zwischen Napoleons Rückkehr aus dem Exil und seiner endgültigen Niederlage bei Waterloo.
Erst mit dem amerikanischen Präsident Franklin D. Roosevelt verwandelt sich der historische Bewährungszeitraum von 100 Tagen in eine "Schonfrist" von drei Monaten.
Diesen Zeitraum würde es brauchen, bis der Erfolg seiner radikalen Wirtschaftsreformen des "New Deal" erreicht sein sollte. Damit verbundene Zumutungen oder Fehler gehörten eben zu Neuerungen aller Art ...

Zurück zur Brücke Schleswig-Holstein (Brücke SH):
Frank Ahlers trat am 2. November 2009 seine neue Arbeitsstelle bei der Brücke SH an. Er übernahm die Regionalleitung der Region Herzogtum Lauenburg in Schwarzenbek von Jürgen Pankow.
Hier ein paar Eindrücke aus seinen ersten 100 Tagen:

Am 2. November begann ich meine Arbeit für die Brücke SH. Herr Pankow und die Kolleginnen und Kollegen in Schwarzenbek begrüßten mich überaus freundlich und interessiert. Überrascht war ich von der Offenheit und Direktheit die mir entgegen gebracht wurde. Etwa indem es hieß "Wir haben sie schon gegoogelt ..."

Die ersten Tage waren geprägt von gegenseitigem Interesse und dem für mich spürbaren Wunsch, mir den Einstieg zu erleichtern.
Mit dieser Unterstützung gelang es mir schnell, die Betriebssitten kennenzulernen und mich einzugewöhnen. Selbst auf - aus heutiger Sicht - merkwürdige Fragen wurde mir geduldig und umfassend geantwortet. Spürbar wurde schon in dieser Phase, welch hohe Professionalität von den Brücke-SH Mitarbeite/innen gelebt wird.

Sehr hilfreich für mich war der vorbereitete Einarbeitungsplan, der durch frühzeitige Terminabsprachen schnell einen Einblick in die regionalen Besonderheiten, die überregionale Struktur der Brücke SH und die entscheidenden Arbeitsfelder möglich machte.
Dabei wurde der frühe persönliche Kontakt zu Nutzer/innen, Mitarbeiter/innen sowie Fachreferent/innen und Vorgesetzten als Schwerpunkt gesetzt.
Die Einsetzung eines "Paten" war für mich neu und ungewöhnlich. Aus eigenem Erleben kann ich jetzt sagen: Sie ist eine unglaublich positiv wirkende und beruhigende "Sitte". Danke René .

Unvergessen für mich bleibt die offizielle Einführung in die Region.
Am 11. November 2009, als fast alle Mitarbeiter/innen der Region, sowie aus Kiel Frau Kaiser und Herr Faulbaum-Decke, an einer von Kathrin Roßberg hervorragend organisierten Veranstaltung teilnahmen. Und mir auf herzliche Art und Weise Fragen zu meiner Person und meinem beruflichen Werdegang stellten. Umgekehrt ich aber auch Fragen an die Gäste stellen konnte.

Jetzt, nach etwas mehr als 100 Tagen, ist immer noch jeder Tag sehr spannend für mich. Täglich lerne ich Neues hinzu und lerne interessante Menschen kennen. Faszinierend und als ein gutes Zeichen empfand ich vor kurzem die Äußerung einer Kollegin, als sie sagte: "Entschuldige die zu kurze Erklärung. Ich hab mich schon so daran gewöhnt, dass du da bist. Da vergesse ich manchmal, dass du noch nicht lange bei uns bist.""
In diesem Sinne freue ich mich sehr darüber, dass ich - anscheinend - angekommen bin.

Text: Frank Ahlers
Foto: Brücke SH
*Quelle des Artikels: WN - Wir danken der Redaktion für die freundliche Unterstützung!

Quelle:
WN Zeitung für alle
Redaktion
Muhliusstraße 94
24103 Kiel
Thorsten Evers
werkstatt-news@abs-kiel.de

Weitere Informationen
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Fax (0 41 51) 89 89-20
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