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ITZEHOE - WERKSTATT WESTKüSTENSERVICE - BETRIEBE DES ALLGEMEINEN ARBEITSMARKTES
Gudrun Oho / Stephanie Jennrich


Ruf (0 48 21) 67 91-43

Ein ergänzendes Angebot im WKS sind die ausgelagerten Werkstattarbeitsplätze, die in einigen Fällen durchaus schon eine „Brücke“ zu einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz dar-stellten.

Um die Betreuung der Beschäftigten und um die Akquise neuer Firmen im Bereich Ausgelagerte Arbeitsplätze kümmern sich die Fachkräfte des Sozialdienstes.

Was ist ein ausgelagerter Werkstattplatz?

Unter diesem Begriff versteht man Arbeitsangebote für Menschen mit (psychischen) Beeinträch-tigungen, die sich außerhalb des Werkstattgebäudes befinden. Die Beschäftigung erfolgt somit auf Arbeitsplätzen in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes – jedoch zu Konditionen, die dem beschützten Rahmen einer Werkstatt für Menschen mit psychischen Behinderungen entsprechen.

Ziel ist die Integration der Menschen mit psychischer Beeinträchtigung in einen Arbeitsalltag, der sich außerhalb einer Werkstatt befindet – bei entsprechender Eignung als sozialversicherungs-pflichtige Anstellung oder als dauerhaft beschützte Beschäftigung.

Die Beschäftigten können unter einem größeren Arbeitsangebot auswählen und müssen sich nicht ausschließlich auf die zur Verfügung gestellten Gewerke der Werkstatt für behinderte Menschen konzentrieren.

Das Konzept der ausgelagerten Werkstattplätze bietet eine ideale Kombination aus der Anbin-dung an eine beschützte Einrichtung und den Arbeitsabläufen des allgemeinen Arbeitsmarktes.
Der Betrieb erhält eine motivierte Arbeitskraft und kann bei Bedarf jederzeit eine Unterstützung durch den begleitenden Dienst in Anspruch nehmen.

Die enge Zusammenarbeit zwischen den Beschäftigten, dem sozial begleitenden Dienst und dem jeweiligen Arbeitgeber findet eine besondere Berücksichtigung.

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