Malte Sievert (li.) und Bürgermeister Jonas Kähler (re.) im Austausch über soziale Projekte und Präventionsarbeit in Schleswig
Schleswig – Bürgermeister Jonas Kähler und Malte Sievert, Regionalleitung Nord der Brücke Schleswig-Holstein, trafen sich zu einem ersten persönlichen Kennenlerngespräch, um sich über aktuelle soziale Themen und mögliche gemeinsame Perspektiven auszutauschen.
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen verschiedene gesellschaftliche und kommunale Herausforderungen. Ein besonderer Fokus lag auf der aktuellen Situation der Begegnungsstätte der Brücke Schleswig-Holstein. Dabei wurde die Idee erörtert, die Begegnungsstätte künftig zentral in der Ladenstraße in Schleswig anzusiedeln. Beide Gesprächspartner betonten die Bedeutung eines offenen und niedrigschwelligen Treffpunktes für Bürgerinnen und Bürger. Die Begegnungsstätte soll Raum für Austausch, Beratung und soziale Teilhabe bieten und damit einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Miteinander leisten.
Auch das Thema Suchtprävention nahm breiten Raum im Gespräch ein. Bürgermeister Jonas Kähler und Malte Sievert unterstrichen die Bedeutung frühzeitiger Präventionsarbeit – insbesondere an Schulen sowie in Unternehmen. Ziel sei es, junge Menschen und Beschäftigte frühzeitig für Risiken zu sensibilisieren und bestehende Unterstützungsangebote sichtbarer zu machen. Die Angebote der Brücke Schleswig-Holstein sollen hierbei eine wichtige Rolle einnehmen. Die Zusammenarbeit zwischen Kommune, Schulen, Unternehmen und sozialen Einrichtungen wurde als wesentlicher Baustein für eine nachhaltige Präventionsarbeit hervorgehoben.
Das Gespräch verlief in einer offenen und konstruktiven Atmosphäre. Beide Seiten signalisierten Interesse an einem weiteren Austausch sowie an einer zukünftigen Zusammenarbeit zu sozialen und präventiven Themen in der Region.
Bereits am 18.06.2026 sollen die Gespräche im Rahmen des Sommerfestes der Brücke Schleswig-Holstein in Schleswig fortgesetzt werden. Dort wird auch die Landtagsabgeordnete Birte Pauls erwartet. Im Rahmen der Veranstaltung sollen weitere Möglichkeiten besprochen werden, wie die Angebote der Brücke Schleswig-Holstein ausgebaut und noch bürgernäher etabliert werden können.







