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PRESSE - BRüCKE SH üBERREGIONAL
Die Arbeit des Psychosozialen Zentrums für traumatisierte Flüchtlinge in Kiel

Eppendorfer, 05/2017, Seite 5, Heckmann, www.eppendorfer.de

KIEL (heck). Ein breites Hilfsangebot, das niedrigschwellig und unkompliziert in unmittelbarer Wohnortnähe erreichbar ist, das hilft bei der Integration von traumatisierten Flüchtlingen, ist Krystyna Michalski, Referentin ... > mehr
Eppendorfer, Ausgabe 11/2016, Seite 7, Anke Hinrichs
http://www.eppendorfer.de/

Der Entwurf für das Bundesteilhabegesetz muss wesentlich verändert werden, fordert auch der
Dachverband Gemeindepsychiatrie: Interview mit dem Vorsitzenden Wolfgang Faulbaum-Decke

2016 ist ein Jahr vieler Jubiläen. Gefeiert hat im Sommer auch der Dachverband Gemeindepsychiatrie ... > mehr

Kieler Nachrichten-Online, 4.6.2016, Cornelia Müller
Furiose Musical-Premiere am Freitag in Eckernförde: "Alles frisch" heißt das neue Stück von Claudia Piehl und macht dem Titel alle Ehre. Augenzwinkerndes Lokalcolorit, ernsthafte aktuelle Themen und Seitenhiebe auf die Kommunalpolitik brachten das Publikum in der Stadthalle zum Kochen.

Die ungekürzte ... > mehr
Die Eckernförder Musicalregisseurin Claudia Piehl probt ihr neues Stück "Alles frisch!" in großer Besetzung mit dem Piehl-Showpalast-Ensemble, einem Seniorenchor, Flüchtlingen und dem PARICHOR. Die Premiere ist am 3. Juni in der Stadthalle.

Mehr zu dem Inhalt des Stücks mit Fotos und Hinweis zum Kartenverkauf unter diesem Link:

Eckernförder Zeitung vom ... > mehr
Ärzte Zeitung online, 16.03.2016 - Eine neue Studie legt nahe: Vernetzte Versorgung psychisch kranker Menschen kann Krankenhauseinweisungen verhindern.
BERLIN. Vernetzte Versorgung in gemeindepsychiatrischen Strukturen kann zu einer Verringerung stationärer Aufnahmen führen. Das hat die Evaluation des NetzWerk psychische Gesundheit (NWpG) der Techniker ... > mehr
Eppendorfer, Ausgabe 2/2016, Seite 7, rd

HAMBURG (rd). Mit der Barmer Ersatzkasse sitzt jetzt eine weitere große Krankenkasse mit im Boot der Integrierten Versorgung (IV) in Hamburg. Gerade bei psychischen Problemen sei eine schnelle Behandlung wichtig, um etwa Verfestigungen zuvorzukommen, begrüßte Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks auf einer ... > mehr
Kieler Nachrichten, 02.12.2015, Seite 26, Jürgen Küppers

Stadt kann Unterbringung und Betreuung unbegleiteter Flüchtlinge kaum noch schaffen - 551 kamen seit Juni

Von Jürgen Küppers

Kiel. Die Unterbringung und Betreuung minderjähriger Flüchtlinge ohne Begleitung bringt die Stadt an den Rand ihrer Möglichkeiten. "Nach den extrem gestiegenen Zahlen in ... > mehr
Kieler Nachrichten, 21.02.2015

Pumpe zeigt
„Irre gute Filme“

Kiel. „Mama macht mich krank“: Was hinter so einem Kommentar stecken kann, macht die Filmreihe „Irre gute Filme“ ab Donnerstag, 26. Februar, im Kino in der Pumpe (Haßstraße) deutlich. Kieler Fenster und der Brücke Schleswig-Holstein zeigen dort bis Mai jeweils am vierten Donnerstag um ... > mehr
Kieler Express am Wochenende, 21.02.2015, Susanne Färber

"Mama macht mich krank"

Pumpe zeigt wieder "Irre gute Filme" zum Thema "Kinder psychisch erkrankter Eltern"

Kiel. Zum neunten Mal präsentieren das Kieler Fenster und die Brücke Schleswig-Holstein ab der kommenden Woche „Irre gute Filme“ im Kommunalen Kino in der Pumpe – Die Filmreihe rund um ... > mehr
Eppendorfer, 12/2014 & 01/2015, Seite 9, Anke Hinrichs

Wo steht das NWpG? Fragen an Mitinitiator Wolfgang Faulbaum-Decke


EPPENDORFER: Herr Faulbaum-Decke, das Netzwerk psychische Gesundheit (NWpG)
ist den Kinderschuhen entwachsen und wird nächstes Jahr fünf - sind Sie zufrieden mit dem derzeitigen Entwicklungsstand?
FAULBAUM-DECKE: Grundsätzlich ja, ... > mehr
Elmshorner Nachrichten, Marianne Petersen, 11.10.2014

Mit Trommelwirbeln und Grußworten wurde gestern im Elmshorner Rathaus der Geburtstag der Einrichtung gefeiert

ELMSHORN Mit einem kleinen Festakt für Mitarbeiter, Kooperationspartner und Nutzer feierte die Geschäftsführung der Brücke Schleswig- Holstein gGmbH (Brücke SH) im Kollegiumssaal des ... > mehr

Lübeck stieg im vorigen Jahr aus – doch daraus dürfe nicht geschlossen werden, dass sich die Integrierte Versorgung (IV) im Rahmen des Netzwerks psychische Gesundheit nicht rechne. Die sechs weiteren regionalen Leistungszentren, die von der gGmbH abitato gemanagt werden, hätten sich „inzwischen gut auf die sicher noch optimierbaren wirtschaftIichen ... > mehr
Symposium der BPtK und des Dachverband Gemeindepsychiatrie, Herbst 2013

Menschen mit schweren und chronischen psychischen Erkrankungen benötigen andere Formen der Behandlung und Unterstützung als landläufig üblich und bekannt. Dies ist nicht neu - werden doch seit der 1975 veröffentlichten Psychiatrie-Enquete gemeindenahe sowie ambulant statt stationär ... > mehr
BPtK - Newsletter, Ausgabe 4/2013, Dezember 2013

Seit mehr als 40 Jahren sucht das deutsche Gesundheitssystem nach besseren Möglichkeiten, Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen ambulant und an ihren speziellen Bedürfnissen orientiert zu versorgen. Die BPtK und der Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V. veranstalteten deshalb am 16. Oktober 2013 in Berlin ... > mehr

Im Vorwort der aktuellen Veröffentlichung der Bundespsychotherapeutenkammer zu neuen Versorgungsformen werden die Kernthemen des Buches benannt:

Seit der Psychiatrie-Reform hat sich die Versorgung psychisch kranker Menschen positiv verändert. Der flächendeckende Aufbau von Tageskliniken und Institutsambulanzen, die Verkürzung der stationären ... > mehr
www.nordseemagazine.de, 19.07.2012

"(CIS-intern) - Am 1. März 2012 ist das Modellprojekt „Aktionsbündnis SH“ landesweit gestartet. Das Modellprojekt soll dazu beitragen, die Erfolge bei der beruflichen Integration schwerbehinderter Menschen in den 1. Arbeitsmarkt zu verbessern.

Das „Aktionsbündnis SH“ wird in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für ... > mehr
TK spezial Schleswig-Holstein, Ausgabe 02/2012 - Ein erfolgreiches Konzept: Das NetzWerk psychische Gesundheit

Glaubt man den Statistiken, haben Arzneimittelverordnungen, Krankschreibungen und Klinikaufenthalte wegen psychischer Erkrankungen in den letzten Jahren gewaltig zugenommen. Während im ambulanten Bereich tendenziell eher leichte und mittlere Störungen ... > mehr
Magazin des PARITÄTISCHEN Ausgabe 03/2012 - Am besten alles aus einer Hand
Menschen mit Behinderung müssen im Mittelpunkt der Hilfe stehen

Wenn alles gut läuft. dann greift eine Hilfe in die andere. Psychisch kranke Menschen sind dann seltener in akuten Krisen und haben ein soziales Netz. Bei Thomas Cordes hat es Jahre gedauert. bis für ihn alles gut lief. ... > mehr
Soziale Psychiatrie, Ausgabe 03/2012 - Geschlossene Heime - auch eine politische Herausforderung
Für eine Versorgungsverpflichtung der Kreise und der Gemeindepsychiatrie und ein Ende des Psychiatrietourismus - ein Kommentar zur aktuellen Debatte
VON LIANE JUNGE

Zusammen mit 300 Fachleuten aus ganz Deutschland nahm ich Ende März an der Tagung "Verantwortung ... > mehr
Eppendorfer Ausgabe 05/2012 - Kritische Berichte - und eine Kritik der Kritik
Was Tagesspiegel und Stern bemängelten und was der Brücke SH-Chef dagegenhielt

BERLIN/KIEL (hin). "Hilflose Helfer - Wenn Politik den Missstand verwaltet" übertitelte der Tagesspiegel im Vorjahr einen Bericht, indem die Journalistin und Sozialpädagogin Barbara Schönherr u. a. ... > mehr
Eppendorfer, Ausgabe 02/2012

Kiel: Diskussion rund um beklagte Spaltung in Sachen Eingliederungshilfe in Schleswig-Holstein

Vor über einem Jahr kündigten die Kreise in SchIeswig-Holstein den Landesrahmenvertrag für die Eingliederungshilfe. Seither wird über einen Folgevertrag verhandelt. Der Landesverband Sozialpsychiatrischer Einrichtungen beklagt einen ... > mehr
Wohlfahrt intern Ausgabe 08/1011 - Auf dem Weg zur Marke

ARBEITGEBER-MARKETING Um auch künftig Mitarbeiter zu gewinnen, müssen Organisationen wissen, was sie als Brötchengeber auszeichnet. Beim Aufbau einer Marke stehen die meisten Unternehmer aber erst am Anfang.
Text: Bärbel Schwertfeger

Wo können wir noch besser werden, fragte die Geschäftsleitung des ... > mehr
Schleswig-Holsteinischer Landtag, Umdruck 17/3281

http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl17/umdrucke/3200/umdruck-17-3281.pdf
Stefan Meyer-Kaven
Stefan Meyer-Kaven
SOZIALwirtschaft, Ausgabe 5/2011

Personenorientierte und finanzierbare Hilfen

SOZIALwirtschaft fragt regelmäßig Experten der Branche, welches Buch sie in ihrer Arbeit am meisten beeinflusst hat.

"Ambulant vor stationär" und "Erst platzieren, dann qualifizieren" sind Leitsätze meiner beruflichen Anfänge und Weiterentwicklung bei der Brücke ... > mehr
EU-Jahr des Freiwilligen-Engagements

"Im Rahmen der EU-Freiwilligentour anlässlich des EU-Jahres des Freiwilligen-Engagement, wird mittenmang als Leuchtturmprojekt des BMFSFJ im Programm "Freiwilligendienste aller Generationen" das Thema Inklusive Freiwilligenzentren mittenmang - Engagement für Menschen mit Behinderungen für das Land Schleswig-Holstein und die ... > mehr
Eppendorfer, 9/2011

Innovationsstiftung greift neuartigem schleswig-holsteinischem Pflegeportal unter die Arme/Verbraucherzentrale: Internet nur als Zusatzquelle nutzen

Bei der Suche nach einem Feriendomizil ist es längst normal: Wir klicken ins Internet. Auch Ärzte lassen sich so finden - ist das sinnvoll? Außerdem kommen neue Portale hinzu, die einen ... > mehr
"Rechtzeitig Hilfe annehmen - Im Rahmen der Gesundheitskampagne „Zurück ins Leben - Wege aus der Depression“ des LandFrauenverbandes sprach Professor Dr. med. Thomas Rechlin vor zahlreichen LandFrauen über das Thema „Depressionen“. Der Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik an der „imland Klinik“ in Rendsburg behandelt ... > mehr
Sozialwirtschaft aktuell Ausgabe Juni 2011 - MEINUNG: Reichlich Ideen

Meine erste Teilnahme am Kongress der Sozialwirtschaft wollte ich nutzen, um dort Erfahrenes und Gehörtes im geschätzten Kollegenkreis und bei geselligem Essen zu reflektieren. Doch mein Werben wurde geschmäht: fade und langweilig vorgetragen die Themen und dann das Publikum! Die ewig ... > mehr
Der Paritätische 03/2011 - "Patienten müssen im Mittelpunkt stehen"

Paritätischer nimmt Chancen und Risiken der Integrierten Versorgung in den Blick

Die Integrierte Versorgung soll durch die Verzahnung zwischen verschiedenen Leistungsbereichen des Gesundheitswesens zu einer besseren Versorgung der Patienten und Kosteneffizienz beitragen. Dies darf aber nicht ... > mehr
Werkstatt Dialog, Ausgabe 03/2011 - Ein guter Platz zum Arbeiten
Brücke Schleswig-Holstein - ein ausgezeichneter Arbeitgeber

Der 23. Februar 2011 war ein ganz besonderer Tag für die Brücke Schleswig-Holstein (Brücke SH): In Berlin erhielt sie das Great Place to Work Gütesiegel "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2011" für ihre Qualität und Attraktivität als ... > mehr
sozial Nr. 3 Juni/Juli 2011 - Neuer Geschäftsführer bei Abitato

Alleiniger Geschäftsführer der "Abitato Managementgesellschaft seelische Gesundheit gGmbW ist seit April Stefan Meyer-Kaven (57) von der Brücke Schleswig-Holstein, die die Abitato mit der Brücke Lübeck und dem Kieler Fenster gegründet hat. Die Managementgesellschaft kümmert sich um neue ... > mehr

SOZIALwirtschaft aktuell 8/2011

Stefan Meyer-Kaven (Foto) ist seit April 2011 alleiniger Geschäftsführer der Abitato Managementgesellschaft seelische Gesundheit gGmbH. Bereits im Juli 2010 war der 57-jährige neben Dirk Wäcken und Wolfgang Faulbaum-Decke als weiterer Geschäftsführer bestellt worden. Dirk Wäcken, Geschäftsführer des Unternehmens Die Brücke ... > mehr
Die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Dozent Siegfried Wagner bei der Abschlussfeier. Foto: hfr
Die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Dozent Siegfried Wagner bei der Abschlussfeier. Foto: hfr
Möllner/Ratzeburger Markt Wochenende Nr. 12 vom 26.03.2011 - "Zertifikate für erfolgreichen Abschluss, 15. Fortbildungskurs "Sozialpsychiatrie"

Mölln (pm). Es war diesmal eine reine Frauenrunde. Als Siegfried Wagner den 13 Teilnehmerinnen die Zertifikate an der erfolgreichen Teilnahme der Fortbildung "Sozialpsychiatrische Kompetenz für Berufe in der ... > mehr
Wolfgang Faulbaum-Decke
Wolfgang Faulbaum-Decke
Sozialwirtschaft in Misskredit - Zum Stern Artikel „Die Hilfsindustrie“, Februar 8/2011

Erneut steht die Sozialwirtschaft am öffentlichen Pranger.
Gespeist durch fragwürdiges Gebaren eines Maserati fahrenden Geschäftsführers aus Berlin, der in einem grundlegend falschen Verständnis seines sozialen Auftrags und seiner persönlichen Bedeutung mit einem ... > mehr

Als einziges Unternehmen in Schleswig-Holstein ausgezeichnet: Brücke Schleswig-Holstein zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2011

Am 23. Februar 2011 ist die Brücke Schleswig-Holstein in Berlin auch mit dem Great Place to Work® Gütesiegel "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2011" für ihre Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet worden. Es ... > mehr
Eppendorfer Ausgabe 03/2011 - Beste Arbeitgeber Deutschlands

KlEL/HAMBURG (rd). Zwei Gewinner der Auszeichnung "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2011" aus Hamburg und Schleswig-Holstein sind weitergekommen - und stehen nun auch auf der Gesamtliste der 100 besten Arbeitgeber Deutschlands 2011: Die Brücke Schleswig Holstein als einziger ausgezeichneter Betrieb ... > mehr
Kieler Nachrichten vom 04.03.2011 - Die Brücke ist der "beste Arbeitgeber"

Kiel. Die Brücke Schleswig-Holstein ist mit dem Gütesiegel "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2011" ausgezeichnet worden. Bewertet wurden Glaubwürdigkeit, Respekt und Fairness des Managements, Stolz der Mitarbeiter/innen auf die eigenen Leistungen und das Unternehmen sowie der Teamgeist. ... > mehr
Eppendorfer Ausgabe 02/2011 - Beste Arbeitgeber!

KIEL/HAMBURG (rd). Große Freude bei drei Gewinnern aus Hamburg/Schleswig-Holstein: Das Great Place to Work® Institut Deutschland hat am 27. Januar in Berlin - in Kooperation mit der "Initiative Neue Qualität der Arbeit" (INQA), dem Bundesarbeitsministerium sowie der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und ... > mehr
Robert Schenk
Robert Schenk
Gesundheitsland Schleswig-Holstein Jahrbuch 2010/2011 aus dem November 2010 – Die seelische Gesundheit im Arbeitsleben erhalten - Diagnose: Erschöpfungsdepression

Zuerst verfliegt die Euphorie bei der Arbeit, dann werden die Klienten und Kollegen zur Last. Betroffene vergessen wichtige Termine und vernachlässigen ihre Arbeit. Sie fühlen sich kraftlos und leer ... > mehr
Ärzte Zeitung, 15./16.10.2010 - Mehr Versorgungsprojekte für psychisch Kranke

Psychisch kranke Menschen im Norden werden überwiegend stationär behandelt. Experten fordern einen deutlichen Ausbau der ambulanten Versorgung.

Von Dirk Schnack

KIEL . Welche und wie viel medizinische Versorgung ein Patient erhält, hängt nach Ansicht von Dr. Johann ... > mehr
Kieler Nachrichten, 07.10.2010 - Auch in der Krise nie ohne Hilfe

Neue Versorgungsform für psychisch Erkrankte in Lübeck und Kiel

Kiel. Bei jeder fünften Erwerbsperson (berufstätig oder arbeitslos) wird im Verlaufe eines Jahres eine psychische Erkrankung festgestellt. 25 000-mal mussten gesetzlich versicherte Schleswig-Holsteiner deshalb 2009 ins ... > mehr
Eppendorfer 09/2010 - Schizophrenie: AOK probt Neues

In Niedersachsen sollen neue Wege bei der Betreuung von Schizophrenie-Erkrankten beschriften werden. Am 1. Oktober will die AOK Niedersachsen in mehreren Modellregionen des Landes ein neues Versorgungssystem für Schizophrenie-Kranke einführen.

CELLE. Allein unter den AOK-Versicherten dürften ... > mehr
Eppendorfer 09/2010 - Hamburg kooperiert mit Kiel - Damit es schneller geht: Abitato wird erweitert

Netzwerk-Start nun auch in Hamburg: Die Hamburger Träger Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll und Nussknacker e. V. sowie die schleswig-holsteinische Abitato Managementgesellschaft seelische Gesundheit gGmbH wollen den für Versicherte der Techniker Krankenkasse (TK) ... > mehr
Wohlfahrt intern, Ausgabe 09/2010 - "Eine Ampel gegen den Stress"

BURNOUT Immer häufiger führt Arbeitsüberlastung bei Arbeitnehmern zu Erschöpfungszuständen. Einige Träger versuchen, dem Psycho-Stress mit neuartigen Strategien zu begegnen.

Wenn die Führungskräfte der Caritas lernen wollen, wie die Anzeichen für ein Burnout im Alltag aussehen, schickt ... > mehr
Deutscher Verband der Ergotherapeuten e. V. - Ausgabe 08/2010

Wandel der Ergotherapie
Ein Vergleich der zentralen westdeutschen Lehrbücher von 1959 bis 2007

Seit 1959 sind sechs zentrale ergotherapeutische Lehrbücher in Westdeutschland erschienen. Es ist anzunehmen, dass sich in ihnen im Wesentlichen die berufstypischen Inhalte und Sichtweisen der jeweiligen ... > mehr
Kieler Nachrichten, 28.07.2010 - Malen ist wie eine Reise Phantastische Landschafts-Bilder, geschaffen aus dem Unbewussten, dazu von Spiritualität inspirierte Werke, die Horst Jaeger auf Reisen durch Nepal kennen lernte, zeigt der Hobby-Künstler im Cafe Bohne von der Brücke Schleswig-­Holstein. Die zumeist 50 mal 70 Zentimeter großen Werke, in denen der ... > mehr
Eppendorfer 10/2009, "Die Zukunft hat schon begonnen"
"Psychiatriereform 2. Akt!": Gemeindepsychiatrie stellt Referenzentwurf zur Integrierten Versorgung vor.

Der Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V. und die Techniker Krankenkasse haben einen Referenzvertrag zur Integrierten Versorgung erarbeitet, gemeindepsychiatrische Träger in Schleswig-Holstein, ... > mehr
Eppendorfer 09/2009 - Tagung des BPE in Kassel Kassel (rd). Der Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V. (BPE) veranstaltet vom 9. bis 11. Oktober seine Jahrestagung in Kassel unter dem Titel: "Vollintegriert in der Gesellschaft leben - Wege aus den psychiatrischen Subkulturen."Der BPE kritisiert die Ausgliederung von psychisch Kranken aus der Zivilgesellschaft. Für ... > mehr
Wohlfart intern, Ausgabe 03/09 - Die ersten 100 Tage Wolfgang Faulbaum-Decke, 48, ist Geschäftsführer der Brücke Schleswig-Holstein gGmbH in Kiel. Der Betriebswirt für Sozialwirtschaft führte vorher in Bremen die Geschäfte der Gesell­schaft für ambulante psychiatrische Dienste GmbH.

Ihre erste Entscheidung?
Viel fragen. Ins Gespräch kommen mit Menschen, die ... > mehr
Der Paritätische 02/2009 - Gute Noten für den Arbeitgeber Gute Noten für den Arbeitgeber

Brücke Schleswig-Holstein als "Great Place to Work" ausgezeichnet

Das sind Traumwerte: 90 Prozent der Beschäftigten sind stolz auf das, was sie tun. 84 Prozent finden die Arbeitsatmosphäre gut, und 87 Prozent sa­gen, dass ihre Vorgesetzten ihnen vertrauen. Die Brücke ... > mehr
Eppendorfer 02/2009 - Närrisches Willkommen Ob er denn seinen Job überhaupt kann, der neue Brückenwärter, der Oberbrückenverdreher oder gar Brückenversteher? Närrin Esther Geißlinger, ihres Zeichens Moderatorin und Journalistin, sorgte beim Neujahrsempfang der Brücke Schleswig-Holstein gGmbH mit ihren "Querschlägen" für Heiterkeit. Der neue Chef, Wolfgang ... > mehr
Wohlfahrt intern, Nr. 2, Februar 2009 - Geschäftsführerwechsel bei der Brücke Schleswig-Holstein gGmbH Günter Ernst-Basten (55) ist seit September als hauptamtlicher Vorstand des Paritätischen Schleswig-Holstein tätig. Er beendete deshalb seine Tätigkeit bei der Brücke Schleswig-Holstein. Neuer Geschäftsführer der Brücke ist Wolfgang Faulbaum-Decke (48). Der ... > mehr

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